24.04.2019 Podiumsdiskussion auf der Bönninghardt

Liebe Mitstreiter,

hiermit laden wir Sie recht herzlich zur Podiumsdiskussion, am 24.04.2019 um 20 Uhr in die Gaststätte Thiesen/Eickschen, Winnenthaler Str. 1, 46519 Alpen-Bönninghardt

Niederrheinappell 2019 

Gegen den weiteren Kiesabbau am Niederrhein  ein.

Podiumsteilnehmer

Charlotte Quik  MdL CDU

Rene Schneider  MdL SPD

Thomas Boos  Fraktionsvorsitzender FDP/Vertreter im RVR

Horst Becker MdL Bündnis´90/Die Grünen

Martin Tönnes Chefplaner beim RVR

Dr. Christian Winterberg Vertreter Aktionsbündnis Niederrheinappell

Christian Strunk  Vertreter Kiesindustrie

Moderator: Sebastian Falke

Im Anschluss gibt es eine offene Diskussionsrunde.

Der Saal fasst ca. 300 Teilnehmer. Bitte mobilisieren Sie  Nachbarn, Freunde, Verwandte und Bekannte, mitzukommen

Aktionsbündnis Niederrheinappell 2019

Wir wollen den Niederrhein erhalten  und sind  als Heier Kiesgegner beim

„Aktionsbündnis Niederrheinappel 2019“ dabei!!

 

Am Sonntag den 17.0319 wurde in Alpen das „Aktionsbündnis Niederrheinappell 2019“ gegründet.

Getreu nach dem Motto „GEMEINSAM  SIND WIR STARK“

Es geht um den Umgang mit unseren Kiesreserven am Niederrhein.

Die Landesregierung beabsichtigt in der Neufassung des Landesentwicklungsplans die Planungsvorgaben für die Regionalbehörden zu verändern. Lesen Sie hier, was das für unsere Landschaft am Niederrhein bedeutet:

Stichwort 20 auf 25 Jahre:
Die Landesregierung fordert die Planungsämter auf, so viele Flächen für den Abbau von Sand/Kies auszuweisen, dass eine Versorgungssicherheit von 25 statt wie bisher von 20 Jahren gewährleistet ist. Diese geplante Veränderung ist nicht nötig und sinnvoll.

Stichwort Konzentrationsgebot und Vorrangflächen mit Eignungswirkung:
Die verpflichtende Festlegung von Vorranggebieten in den Regionalplänen wird aufgegeben. Das wollen wir nicht!
Der Landesentwicklungsplan enthält keine zwingende Vorgabe, ausschließlich Vorranggebiete mit Eignungswirkung für Kies auszuweisen. Wenn eine Planungsbehörde nur Vorranggebiete mit Eignungswirkung ausweisen darf, bedeutet das, dass in dem betroffenen Gebiet nur an den ausgewiesenen Stellen ausgekiest werden darf und eben nicht auch noch zusätzlich an anderen Stellen. Da diese Vorschrift aber in der Neufassung des Landesentwicklungsplans nur als Option und nicht mehr zwingend vorgesehen ist, kann auch außerhalb der ausgewiesenen Abgrabungsgebiete ausgekiest werden.

Wir, die betroffenen Interessengemeinschaften aus den Kreisen Wesel und Kleve möchten verhindern, dass der Niederrhein zum Flickenteppich mit Kieslöchern wird.

Nicht nur die Bürgerinnen und Bürger aus den Kreisen Wesel und Kleve, sondern viele Menschen am ganzen Niederrhein und darüber hinaus lehnen einen weiteren Raubbau an der niederrheinischen Landschaft ab. Entlang des Niederrheins sind Verbände und Bürger aktiv geworden. Es haben sich parteiübergreifend Initiativen gegründet, die den Kiesabbau in der bisherigen Form nicht mehr dulden werden.

Unsere Forderungen haben wir im sogenannten ‚Niederrheinappell 2019‘ zusammengefasst.
Sie richten sich an
– den Landtag und die Landesregierung NRW,
– an die Regionalräte und Bezirksregierung und
– an die Kreistage, Städte und Gemeinderäte,
– Landräte und Bürgermeister.

Wir fordern Sie als Bürger, Verbände, Unternehmen und Politiker auf, uns mit Abgabe Ihrer Stimme zu unterstützen und sich dem Niederrheinappell 2019 anzuschließen.

 

 

 

 

 

Hier als Download Niederrheinappell 2019

Mach mit und setzt ein Zeichen –

das Protest – N steht für

  • – NEIN zum Kiesabbau

  • – Niederrhein erhalten

  • – Niederrheinappell 2019

Demo bei der Infoveranstaltung des RVR im Kreis Wesel am 20.12.2018 um 10 Uhr

Hallo liebe Mitstreiter,
anläßlich

der Informationsveranstaltung des RVR im Kreis Wesel
zum Regionalplan Ruhr und zum Handlungsprogramm Ruhr
am 20.12.2018, 10.00 – 12.00 Uhr
im großen Sitzungssaal des Kreishauses

rufen wir alle Betroffene und Mitstreiter dazu auf, uns zu begleiten.

Wir möchten vor Ort zeigen, dass wir uns nicht einfach auskiesen lassen.

Je mehr Bürgerinnen und Bürger uns unterstützen, um so wirkungsvoller unser Auftritt.
Gerne können wir auch Fahrgemeinschaften bilden, sprecht uns an und bringt eure Protestplakate mit.

M@il: kiesgegner@boenninghardt.de

23.11.2018 Besuch der CDU Landtagsabgeordneten Charlotte Quik

Am Freitag, den 23.11.2018 um 11 Uhr besucht die CDU Landtagsabgeordnete Charlotte Quik unsere Bönninghardt, um sich vor Ort ein Bild von der geplanten Auskiesungsfläche zu machen.

Wir treffen uns um 11 Uhr am Waldspielplatz, um anschließend gemeinsam mit Frau Quik zur Auskiesungsfläche zu fahren.

Wir würden uns freuen, wenn besonders viele Kiesgegner an diesem Termin teilnehmen würden.

Widerspruch beim RVR Essen

Bönninghardter und Alpener seid dagegen –Nur gemeinsam können wir was bewegen!

Liebe Bönninghardter und Alpener,
hier auf unserer Homepage möchten wir euch eine Hilfestellung an die Hand geben, um wirkungsvolle Widersprüche an den Regionalverband Ruhr – RVR- Essen zu schreiben um damit die Ausweisung der Auskiesungsfläche Bönninghardt/Alpen zu verhindern.

Leider können wir mit einem einheitlichen Widerspruch nur wenig bewirken und deshalb muss JEDER persönlich dagegen Einspruch einlegen.
Daher unser Appell an euch: Nutzt unsere Homepage als Hilfsmittel, um gezielte Argumente gegen den Kiesabbau zu formulieren.

Hier  findet ihr Beispiele, wie man so einen Brief formuliert und die passenden Argumente gegen die Auskiesung auf unserer Hei.

Wir ALLE haben ein Ziel und die Verantwortung für unsere Kinder:

Keine Trockenausgrabung auf unserer Hei!!!

Deshalb nochmals, helft mit und schreibt JEDER einen Brief an den RVR Essen.
Wer noch weitere Hilfe benötigt, der kann sich bei Claus Rosemann Tel. 6265 oder Silvia Hackstein Tel. 2965 melden.

Einsichtnahmefrist: 27.08.2018 bis 27.02.2019
Stellungnahmefrist: 27.08.2018 bis 01.03.2019

Regionalverband Ruhr
Regionalplanungsbehörde
Referat 15
Postfach 10 32 64
45032 Essen

Auch per E-Mail: Regionalplanung@rvr.ruhr

Hier findet ihr einen Musterbrief und verschiedene Argumente gegen die Ausweisung der Auskiesungsfläche Bönninghardt/Alpen zum runterladen.

Musterbrief

 

Argumente gegen den Kiesabbau

 

 

 

 

 

 

Gerne nehmen wir noch weitere Ideen zur Argumentation gegen den Kiesabbau auf der Bönninghardt auf.

Schreib uns einfach eine M@il an:  kiesgegner@boenninghardt.de

Hier gibt es die Möglichkeit unser Anliegen zusätzlich zu Unterstützen!!!

https://weact.campact.de/petitions/keine-trockenabgrabung-auf-der-bonninghardt?source=facebook-share-button&time=1540576300

Unsere Bitte an euch! Unterzeichnet diese Petition und teilt es mit euren Freunden und Bekannten- je mehr um so besser

Der Steuerkreis HEIER-Kiesgegner und der Ortsvorsteher laden für Mittwoch, 26. September um 19.00 Uhr im Saal Thiesen/Eickschen ein.

Die drohende Gefahr einer möglichen Auskiesung und Trockenabgrabung auf einer Fläche von 18,5 ha in Bönninghardt ist wieder latent vorhanden. Der Landesentwicklungsplan LEP sieht so etwas vor und im Regionalplan der RVR soll nun die Wirklichkeit aufgenommen werden. Bönninghardterinnen und Bönninghardter und viele interessierte Bürger aus den Ortsteilen von Alpen haben sich bereits formiert und Mitte Juli ein Protestschreiben gegen den LEP unterschrieben und fast 800 Schreiben zur Landesregierung geschickt. Unmittelbar nach dieser Protestaktion hat sich ein Steuerkreis „HEIER-Kiesgegner“ gebildet. Dieser Kreis koordiniert alle (Protest)-Aktionen der Bürger gegen den Kiesabbau. Bürgermeitser Thomas Ahls, die Verwaltung und alle vier im Rat vertretenden Parteien (CDU, SPD, Bündnis90 die Grünen, FDP) der Gemeinde Alpen unterstützen ohne parteipolitisches „Geplänkel“ die Abwehr, keine Trockenabgrabung.
Ein Riesenkrater, Schandfleck oder Loch, mitten in einer dörflichen Landschaft, gleich wie die Bezeichnung dafür auch immer gewählt wird, soll, wie vor 10 Jahren schon, mit vereinten Kräften verhindert werden. Irrer LKW-Verkehr, Staub, Schmutz, Lärm, erhöhte Unfallgefahr und vieles mehr, in 40 Meter Tiefe muss Wasser gezogen werden, weil Kies gespült sein will. Viele Rush hour, bis zu 15.000 Fahrzeuge täglich, passieren die Bönninghardter Str. zum Autobahnanschluss A57. Eine mächtige Beeinträchtigung eines zügigen Verkehrsflusses wird die Folge sein und die Gefahr von Verkehrsunfällen steigt exorbitant. Noch viele weitere Gründe sprechen gegen ein solches Vorhaben.
Nun wird es am 26. September um 19.00 Uhr im Saal Thiesen/Eickschen für alle Bönninghardterinnen und Bönninghardter und interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Ortsteilen und anderswo eine Informationsveranstaltung geben. Einmal berichtet der Steuerkreis über sein Tun. Bürgermeister Thomas Ahls wird Stellung nehmen. Ferner wird Herr Martin Tönnes vom Regionalverband (RVR) Ruhr, Herr Christian Chwallek von der NABU und Herr Bovenkerk, Mitglied im RVR und im Kreistag Wesel Eingangsstatements über die aktuelle Planungssituation geben. Danach besteht die Möglichkeit der Fragestellung und Diskussion.

Wer noch Transparente, Beschriftungen oder Anderes aus der vor 10 Jahren starken Protestaktionen Zuhause gelagert hat, so bittet der Steuerkreis, kann diese Materialien schon jetzt auffällig an seiner Grundstücksgrenze und/oder an genehmigten Stellen anbringen oder zur Informationsveranstaltung mitbringen.